Sonntag, 31. Mai 2009

…das erste Frühstück…Essen allgemein…

Unser erstes „japanisches Frühstück“: Brot mit Marmelade und mit ohne Butter (war irgendwas anderes was verdächtig nach verfaultem Ei roch… @Frank: blöde Kanij), dann Streichkäse mit angereichertem Eisenanteil (ist in Japan ganz hip – Essen mit noch mehr Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die wir dann unverdaut wieder ausscheiden – „healthy food“) und natürlich der klassische 0% Fett Joghurt in Erdbeergeschmack (@Frank: ichigo, vielleicht nummerieren sie auch die Beeren?!?). Dazu lecker Orangensaft aus unseren neuen Gläsern aus dem 100-Yen-Shop (in anderen Ländern der 1€-Shop oder auch der 1-Dollar-Shop, tja die Weltwirtschaftskrise…). Darauf sehen wir dann „raionsan“ (den Löwen) und „pandasan“ (den Panda)…noch Fragen?
Aber mal im Ernst: das mit dem Essen funktioniert bisher super (wir waren auch noch nicht alleine Essen…), die meisten Gerichte stehen mit Plastik übergossen aus, dann merkt man sich die Namen und los geht’s (in den Studentenrestaurants an der Uni, da ist eine Ausgabetheke), man wartet den Redeschwall der Japaner bei der Essensbestellung ab, sagt das mühsam gemerkte Wort und achtet auf die Gesten, wenn man weitergehen soll, warten den nächsten Redeschwall der Japaner an der Essensausgabe ab, nimmt sein Essen, geht zur Kasse, wartet wieder den Redeschwall der Japaner ab, bezahlt die angegebene Summe (2-3€ für Nudeln mit irgendwas (Algen, Ei, Zwiebeln,…) in Brühe oder spezieller verdünnter Soja-Sauce mit zusätzlichem Tempura (in Teig ausgebackenes Gemüse mit/ohne Schrimps) oder Beilagensalat (Sprossen, Lauchzwiebeln, Algen…), also wirklich preislich o.k. und bisher auch ganz lecker – man muss halt ausprobieren was einem schmeckt).


Das sind jetzt Beispiele aus einem Restaurant!
So weit, so gut…

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