...am Sonntag Mittag waren wir wieder mit Alex verabredet und diesmal ging es ins "Toyota Commemorative Museum of Industry and Technology"... wer meine Begeisterung für solche Museen kennt (ohhh... ...noch ein Auto, Motor, Flugzeug, Fahrding, Maschine... was auch immer, @Papa: Entschuldigung für meine mangelndes Interesse...), kann sich meine Vorfreude gut vorstellen... aber wie so oft: es kommt anders als man denkt...
...denn im Endeffekt war es ganz gut: Toyota (bzw. früher hieß es noch Toyoda nach dem Namen der Gründerfamilie, warum der geändert wurde: keine Ahnung, vielleicht weil es sich so besser aussprechen lässt?!?) hat sich in seinen Anfängen der Weberei gewidmet (dazu gab es dann auch eine gesamte Ausstellungshalle: mit Spinnrädern angefangen bis hin zum vollautomatischen Webstuhl) und ist erst sehr viel später ins Automobilgeschäft eingestiegen (so nach dem Motto: es kann nicht sein, dass es nur fremdländische Automobile in Japan gibt...)... Besonders toll waren die vielen Vorführungen und, dass man sehr vieles selber ausprobieren konnte...
...sehr interessant auch die nachfolgende Entwicklung (am Anfang hatten sie keine Ahnung...): zuerst haben sie intensiv Materialforschung betrieben (die japanische Stahlqualität war zu schlecht), die ausländischen Modelle studiert (Leistungsvermögen von Ford, Stromliniendesign, Zuverlässigkeit...) und alles versucht in ihrem ersten Modell zu integrieren... was ja dann auch funktioniert hat: mittlerweile soll Toyota der größte Automobilhersteller der Welt sein...
...und immer Alles getreu dem Motto: "Spirit of Being Studious and Creative"... (ja, Japan kann so schön sein...)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Kommentare?